Tisch der Generationen

Der „Tisch der Generationen“ ist ein moderiertes Dialogformat. Es ist aus der Notwendigkeit entstanden, den Austausch zwischen den Generationen zu stärken.
Da Begegnungen zwischen jungen und älteren Menschen im Alltag seltener werden, schafft das Projekt bewusst Raum für Gespräch, Zuhören und gegenseitiges Lernen.
So werden Wissen, Lebenserfahrung und Werte weitergegeben.

Unsere
Vision

Ziel des Projekts ist der Austausch über Lebenserfahrungen, Lebensentscheidungen und gemeinsame Werte.
Gleichzeitig fördert der „Tisch der Generationen“ das Verständnis für die Herausforderungen der nachwachsenden Generation und stärkt die gegenseitige Wertschätzung.

Die Zielgruppe sind insbesondere jüngere und ältere Menschen unterschiedlicher Herkunft und Lebenswelten ab 12 Jahren.

Der nächste Tisch wird schon gedeckt!

Kommende Veranstaltungen

Die nächste Veranstaltung findet am 17.02.2026 in München statt.

Vielleicht auch in Ihrer Stadt?

Veranstaltungen für 2026: 

  • 17.02.2026: München Stadion des FC Bayern München
  • 26.03.2026: Krumbach, vhs
  • 24.04.2026: Regensburg vhs

Wer wir sind

diekunstbausstelle

Erfahren Sie mehr über die Organisatoren hinter dem Projekt “Tisch der Generationen” und die Motivation, dieses wichtige Gesprächsformat ins Leben zu rufen

Ressourcen

Nützliche Materialien

Nutzen Sie unsere kostenlosen Downloads und Leitfäden, um sich optimal auf Ihre Teilnahme am ‘Tisch der Generationen’ vorzubereiten und das Beste aus dem Dialog herauszuholen.

Artikel und Berichte

weitere links

Bekommen Sie einen Einblick in den ersten Durchlauf des Formats in 2021.



Lassen Sie uns über Ihren Tisch der Generationen sprechen

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alle sind wilkommen am tisch der generationen

Seien Sie Teil der Initiative!

Ob jung oder alt, mit viel Lebenserfahrung oder neugierig auf neue Perspektiven –
hier finden Sie Informationen zur Teilnahme am „Tisch der Generationen“ oder zur Mitwirkung als Moderatorin oder Moderator.

Ein Wertebündnis

Unsere Partner

Unsere Förderer

Das Projekt wird durch die Heidehof-Stiftung und Retla e. V. gefördert.